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Deutscher Naturwerkstein-Verband e.V.

Betreiber von Steinbrüchen sichern den Lebensraum seltener Tiere und Pflanzen.

Zwei Flyer (PDF) zum Downloaden

Naturwerkstein und Ökologie

Naturwerkstein ist ein im Laufe von Jahrmillionen gewachsenes Material und findet sich als Baustoff nahezu fertig in der Natur. Für seine Herstellung ist keine Energie notwendig. Lediglich bei der Gewinnung und Bearbeitung wird Energie verbraucht; der Anteil ist jedoch im Vergleich mit anderen Baustoffen gering.

Hierzu hat der Deutsche Naturwerkstein Verband die Nachhaltigkeitsstudie Ökobilanzen von Fassadenkonstruktionen mit Naturstein und Glas in Auftag gegeben. Diese können Sie hier bestellen.

Der Abbau im Steinbruch erfolgt materialschonend ohne große Sprengungen. Der nicht verwendete Abraum wird unmittelbar zum Verfüllen abgebauter Teile des Steinbruchs eingesetzt. Im gesamten Kreislauf der Natursteingewinnung, -bearbeitung und -rückführung an die Natur geht nichts verloren. Die beim Abbau und der Verarbeitung anfallenden Gesteinsreste können wirtschaftlich im Garten- und Landschaftsbau, für Mauerwerk, zum Belegen von Terrassen, für den Wasserbau sowie zur Herstellung von Schotter genutzt werden.

Als natürlicher Baustoff enthält Naturstein keinerlei Schadstoffe und kann problemlos in Lebensmittelbereichen verwendet werden. Naturstein benötigt keine chemischen Hilfsstoffe oder Schutzanstriche. Auch im Brandfall setzt Naturstein keine gesundheitsschädlichen Stoffe frei. Er ist unbrennbar und entspricht der Baustoffklasse A nach DIN 4102.

 

>> Nachhaltigkeitsaspekte bei Naturwerksteinen

>> Nachhaltige Beschaffung von Naturstein